Italienischer Apfelkuchen

 

Dieses Wochenende hatten wir noch Äpfel übrig, die leider nicht mehr ganz knackig waren und anfingen zu schrumpeln, so dass sie keiner mehr so recht essen mochte. Da ich ja ohnehin für mein Leben gerne backe hab ich mich im Internet auf die Suche nach einem Leckeren Rezept mit Äpfeln gemacht und bin auf dieses hier gestoßen:

1 kg Äpfel
Saft und Schale einer unbehandelten Zitrone
175 g Butter
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
350 g Mehl
2 TL Backpulver ... ich hab ein ganzes Tütchen genommen :o)
100 ml Milch
2 EL Aprikosenkonfitüre
50 g Mandelblättchen
2 TL Puderzucker

Zuerst die Äpfel schälen und in kleine Stückchen schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Dann die weiche Butter mit Zucker, Vanillin-Zucker und Salz schaumig rühren und nach und nach die Eier zugeben. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter die Masse rühren.
Eine Springform (24 cm) mit Backpapier auslegen. 1/3 des Teiges in die Form füllen, glatt streichen und einen Teil der Äpfelstückchen darauf verteilen. Dann wieder 1/3 Teig in die Form und Äpfel drauf und dann nochmal :o). Und dann alles in den Backofen (Umluft 180° ca 1 Stunde).
 Wenn der Kuchen fertig gebacken ist abkühlen lassen und aus der Form nehmen. Dann die Konfitüre erhitzen und den Kuchen damit bestreichen. Mandelblättchen in einer Pfanne goldbraun rösten, abkühlen lassen und auf dem Kuchen verteilen. Und zum Schluss noch etwas Puderzucker darüber streuen.
 
Ich hab mich nicht ganz an das Original-Rezept gehalten, denn da stand Apfelscheiben nicht Stückchen und auch keine Äpfel ganz oben sondern als letztes nur Teig. Und ich habe etwas mehr Milch in den Teig, da er mir etwas zu fest vorkam.

Insgesamt eine sehr leckere Angelgenheit. Wir konnten es gar nicht erwarten und haben den Kuchen noch lauwarm vernascht :o) und ich finde warm schmeckt er auch am besten. Und der Kuchen war auch schön luftig, locker ... obs jetzt an dem ganzen Tütchen Backpulver lag oder an dem Schluck mehr Milch weiß ich nicht... :o)

Beim nächten mal, wenn Äpfel übrig sind, werden sie wieder so verarbeitet, aber dann werde ich die Apfelstückchen gleich unter den Teig heben, dann sind sie gleichmäßiger verteilt und man hat bei jedem Happen eins dabei *lecker*


1 Kommentare:

  1. Mjamjam. Das klingt lecker - und sieht auch so aus. :) Davon hätte ich jetzt auch gerne ein Stückchen. :D

    Liebe Grüße zu dir,
    Sarah Maria

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